Neuigkeiten:

Meine Geschichte "Das Kind" wurde als Siegergeschichte des Weltentor Wettbewerbs (NOEL-Verlag) im Bereich Mystery ausgewählt.

http://www.noel-verlag.de/

 

 

Aktuelle Bücher: 

Vom Öffnen schwerer Türen. Herausgegeben von Simone Philipp und Anton Christian Glatz, Esch Verlag, Potsdam, 2015.

 

Frischer Wind in flauen Gassen. Die erste Anthologie des Literaturflohmarkts 2.0. Herausgegeben von Anton Christian Glatz/Simone Philipp/Eva Schwinger, erschienen im Eigenverlag S. Philipp. 2014.

  

Hunde verdienen keine Namen, eine Sammlung von Geschichten, Märchen und Fabeln.

Eigenverlag S. Philipp, 2014.

 

Novembergrab. Ein Entwicklungsroman in historischem Kontext.

Eigenverlag S. Philipp, 2014.

 

 

 

Letzte Aktualisierung:

21. Oktober 2017

 

Die Literatur

 

Als Dichterin, als Autorin verarbeite ich unterschiedliche Themen in meiner Literatur. Hierzu gehören insbesondere das Verhalten von Menschen in Extremsituationen, Beziehungsformen jenseits heteronormativer Vorgaben sowie komplexe ethische Fragestellungen der Gegenwart.

Besonders geeignet erscheinen mir hierzu die Literaturgattungen Kurzgeschichte, Roman sowie szenische Texte. Die meisten meiner Werke richten sich an die Zielgruppe Erwachsene, einige kürzere Geschichten habe ich allerdings auch für Kinder verfasst. So versuche ich im Märchen Wie der Mond rund wurde eine spielerische Antwort auf die Form und Bedeutung des Mondes zu geben, die Fabel Vom Krieg zwischen den Waldmäusen und den Feldmäusen setzt sich mit dem Verzicht auf Rache zur Lösung eines kriegerischen Konfliktes auseinander und die Fabel Der Hase im Mond erklärt, warum der Hase die Ostereier bringt.

 

Ebenso wie ich manche Themen, um sie für Kinder begreifbarer und verständlicher zu machen, in Märchen oder Fabeln verpacke, so verhandle ich auch immer wieder eigentlich aktuelle Fragestellungen in einer historischen Rahmenhandlung. Die beiden Kurzgeschichten Der Morgen danach sowie Hunde verdienen keine Namen behandeln die Dynamik von Verbrechen innerhalb von Familien, die Geschichte Wie gut, dass es regnete und der Roman Novembergrab gehen der Frage nach, ob Gewalt je legitimiert werden kann. All diese Werke spielen in einer mittelalterlichen Rahmenhandlung, können jedoch nicht als gewöhnliche historische Geschichten verortet werden.

 

Einige meiner Werke spielen auch in der Gegenwart. In der Kurzgeschichte Deine Mama kommt nie wird die extreme Belastung alleinerziehender Elternteile verhandelt, im Theaterstück [Ich].Ein Versuch geht es um Ich-Identität, Grün, Lila und Blau behandelt die gegenseitige Liebesbeziehung zwischen vier jungen Menschen, Rosen für alle macht den weit verbreiteten Alltagsrassismus in unserer Gesellschaft deutlich.

 

Seit einiger Zeit arbeite ich erneut an einem Roman in einer historischen Rahmenhandlung. Diesmal geht es um den Prokne-Mythos. Die Arbeit an diesem Werk wurde mit einem Arbeitsstipendium des Bundeskanzleramtes der Republik Österreich gefördert.

 

Es ist mir immer wieder ein Vergnügen, meine Texte auf Lesungen der Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen.

Bitte werfen Sie einen Blick auf die Liste meiner Veröffentlichungen und Lesungen.

http://www.simonephilipp.de/schriftstellerin/veröffentlichungen/